Inga Lynch - Leben, Natur, Kultur, Chronik

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Inga Lynch

Musik
Inga Lynch traf ich erstmals im WUK an jenem legendären Spätnachmittag, an dem SCHNEIDA ihr offizielles Debüt gaben und der sagenhaft aufspielende Ripoff Raskolnikov mit seinem Keyboarder Szabolcs Nagy eine sensationelle Version seines Yuri Gagarin´s Blues spielte. Bei Inga fiel einem schon damals die unglaubliche Präsenz dieser Stimme auf, die so - vor RonaldMcDonald hätte man gesagt - uramerikanisch daherkam. Mit ihrer letzten CD  "TOSSED & TURNED" lieferte sie mit sieben Songs eine weitere gelungene Talentprobe ab. Derzeit nimmt sie grade ihr neues Album auf und die geneigte Fanschar darf sich darauf freuen. Weiter so und einmal im Monat auch live im Louisianas Blues Pub zu sehen.
"Don´t shake my tree, if you don´t like my peaches" , sang sie unlängst im Louisiana´s. Ein ziemlich guter Spruch, wie ich finde. Ein überhaupt ziemlich gelungener Abend, den mit Banjo-Begleitung und Othmar Loschy an der Harp hatte sich ein musikalisches Trio eingefunden. Auch Erik und Didi ließen sich den musikalischen Leckerbissen nicht entgehen. Einmal mehr ein wenig vermisste man den zweiten Britta-Anteil, den auch Leonardo, der Dackel nicht wettmachen konnte. Seis drum.

Inga ist übrigens eine Oberösterreicherin und neuerdings regelmäßig im Louisiana´s Blues Pub zu hören. Zum Jahrestag wäre freilich mehr zu sagen. Ein Lied versöhnt mich gelegentlich mit der Welt und der Zeit an sich: "Temporary".
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